Biologische Medizin

 

Die biologische Medizin (Homotoxikologie) verbindet die klassische Homöopathie mit der Schulmedizin und versteht Krankheit als Abwehrkampf des Organismus gegen Giftstoffe.
Während in der klassischen Homöopathie überwiegend Einzelpräparate Verwendung finden, werden in der Homotoxikologie Medikamente verabreicht, die Einzel- oder Komplexmittel mit entgiftenden und organstärkenden homöopathischen Zusätzen enthalten.

Sie regen die Selbstheilungskräfte des Organismus an und unterstützen sie. Die bekanntesten Komplexmittel wie z.B. Traumeel, Engystol und Gripp Heel werden bereits seit den 30er Jahren erfolgreich angewendet.


Die Eigenblut-Therapie
zählt zu den Reiz-Reaktions­therapien.

Eine stress-, krankheits- oder altersbedingte Schwächung des Immunsystems kann durch eine Eigenbluttherapie verbessert und behandelt werden.

Diese Therapieform ist beinahe so alt wie die Medizin selbst und hat sich vor allem zur Anregung des Immunsystems sehr bewährt. Sie ist international anerkannt und daher fester Bestandteil der Naturheilkunde.

Eine geringe Menge Blut wird aus einer Vene ­entnommen und in die Muskulatur zurück­injiziert. Je nach Indikation wird es vorher mit Naturwirk­stoffen (homöopathischen Substanzen) ­angereichert.

Das Prinzip der Eigenblutbehandlung beruht auf der Erkenntnis, dass im Blut vorhandene Bestandteile und Informationen im Körper eine Immunantwort „provozieren“. Das Abwehrsystem wird stimuliert. Die so gesteigerten Körperabwehrkräfte entfalten Ihre Wirkung im gesamten Organismus.

Bisher von den Abwehrkräften nicht ausreichend bekämpfte Krankheitsherde, die chronisch geworden sind, können dann aktiv bekämpft werden.