Homöopathie

 

Homöopathie ist eine sanfte Heilmethode, mit der sowohl akute als auch chronische Erkrankungen gelindert bzw. geheilt werden können.

Homeopathie1Es ist eine Regulationstherapie, d.h., daß die körpereigenen Abwehrmechanismen bzw. Selbstheilungskräfte aktiviert werden. Das bedeutet, daß die Grenzen der Homöopathie dort erreicht sind, wo Organ- oder Systemveränderungen so weit fortgeschritten sind, daß eine Regulation nicht mehr möglich ist.

Die Homöopathie unterdrückt nicht die Krankheitssymptome, sondern regt die Ausheilung und Funktionstüchtigkeit des erkrankten Gewebes oder Organs an.

Homöopathie ist eine Ganzheitstherapie, d.h., es wird immer die Einheit Körper – Geist – Seele gesehen und ganz individuell das passende Arzneimittel ausgesucht.

Das bedeutet für den Tierhalter, daß er sein Tier ganz genau beobachten muß.

 

Bach-Blütentherapie

Die Bach-Blütentherapie ist eine natürliche und sanfte Heilmethode. Sie wurde im 19. Jahrhundert von dem englischem Arzt Dr. Bach begründet.

Er ging davon aus, daß nicht die körperlichen Anzeichen einer Erkrankung behandelt werden müssen, sondern der Gemütszustand des Kranken. Dieser kann durch genaue Verhaltensbeobachtung ermittelt werden.

Es gibt 38 Bach-Blüten, die verschiedenen Gemütszuständen entsprechen zugeordnet werden.

Die Bach-Blüten wirken vor allem bei seelischen Störungen (Aggressivität, Ängste), Verhaltensstörungen (Unsauberkeit), bei Notfällen jeglicher Art und als Unterstützung in problematischen Situationen.

Verhaltensauffälligkeiten, die durch die Zucht bedingt sind, lassen sich allerdings kaum durch Bach-Blüten beeinflussen.